Sein Leben in Kasachstan  Pastor Waldemar Rosengrün wurde 1968 in Kasachstan in der Stadt Alma- Aty/Dschanaschar als 5. Kind in einer Pastorenfamilie geboren. Er hat insgesamt 7 Geschwister. Es wurde ihm, wie man so sagt, der Glaube schon mit in die Wiege gelegt. Er entschied sich auch schon im frühen Alter für den Herrn Jesus Christus und diente ihm mit voller Hingabe. Gerne begleitete er seinen Vater, der Pastor einer Baptistengemeinde war, zu den Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen. Seine Mutter wurde schon bald davon überzeugt, dass die Geistestaufe  mit der Gabe der Zungensprache wichtig und notwendig für einen Christen sei und besuchte eine Pfingstgemeinde. Dadurch wurde Waldemar schon früh mit der praktischen Theologie bezüglich der Geistesgaben und der Taufe des Heiligen Geistes konfrontiert, bekam selber die Geistestaufe und diente dem Herrn mit voller Hingabe.  Doch auch in seinem Leben kam eine  Zeit der Probe als er mit 18 Jahren zum Wehrdienst einberufen wurde. Er kühlte etwas ab im Glauben, denn wer den sowjetischen Wehrdienst erlebt hat, weiß dass es nicht leicht ist.  1988 kam er dann unversehrt wieder zurück in die Familie und schon 1989 siedelten sie allesamt in die BRD um.
Seit 1989 in Deutschland  In der Stadt Tostedt (Nähe Hamburg) begann nun  ein neuer Abschnitt in seinem Leben.  Schon bald fand er in der FCG  zum überzeugten Glauben  und einem Dienst dem Herrn voller Hingabe und Eifer zurück. Er widmete sein Leben ganz dem Herrn. 1992 zeigte der Herr ihm seine zukünftige Frau Elvira, die er dann 1993 heiratete und mit der er mittlerweile 8 wunderbare Kinder hat. Da auch Elvira in einer christlichen Familie aufgewachsen ist und schon im Alter von 8 Jahren sich für den Herrn entschieden hatte, gab es in Hinsicht der Berufung, die der Herr für Waldemar hatte, keine Probleme und Auseinandersetzungen. Denn auch sie hatte schon immer den großen Wunsch, einen hingegebenen Diener Gottes zum Ehemann zu haben. In der Gemeinde war Waldemar immer mit vollem Eifer dabei. Im Sommer 1995 besuchte er die Bibelschule in Moldawien. Gerne beteiligte er sich, wenn es hieß Evangelisationen durchzuführen, zu Predigen oder in der Arbeit mit Jugendlichen und Kindern tätig zu sein. Zusammen mit anderen jungen Leuten fuhren sie regelmäßig nach Sachsen-Anhalt (Ostdeutschland), um dort Evangelisationen in verschiedenen Aussiedlerheimen durchzuführen. Da es dort sehr viel Arbeit gab, wurde Waldemar klar, dass diese bekehrten Leute  Betreuung brauchten. Dieses Thema beschäftigte ihn sehr. Er sprach viel mit Menschen darüber, bat Gott, doch Arbeiter in den Osten zu schicken bis widererwartet Gott ihn zu diesem Dienst rief.
Umzug im Dezember 1997 Und nachdem er in dieser Frage noch etliche Kämpfe und Prüfungen durchzustehen hatte, zog er im Dezember 1997 mit seiner Ehefrau und 3 Kindern nach Wellen bei Magdeburg. Er  widmete  sich mit vollem Eifer seinem Auftrag, den der Herr ihm gegeben hatte. Als Missionar der FCG war er für die Gemeindearbeit in der Stadt Magdeburg und Umkreis verantwortlich. Bald wurde Waldemar persönliches Mitglied im BfP und startete seine theologische Ausbildung  in Beröa parallel zu seinem Dienst in der Gemeinde. Im Jahre 2007 schrieb er seine Ordinationsarbeit und wurde im Oktober desselben Jahres vom Regionalleiter Pastor Thorsten Moll offiziell zum Pastor ordiniert. Im BfP wurde er zum stellvertretenden Regionalleiter von "Region in Gründung in Sachsen-Anhalt" gewählt. Seit 2009 ist seine Gemeinde, die "Christengemeinden Lebensquelle " ein eingetragener Verein. Bis zum Umzug nach Berlin im Jahre 2011 war er in Ostdeutschland sowie Niedersachsen-Ost tätig. Es sind mehr als sieben Gemeinden in dieser Zeit entstanden, Tochtergemeinden und auch Gemeinden, denen Pastor Waldemar bei der Gründung behilflich sein konnte und sie auch begleiten durfte. Parallel zu seinem Dienst als Pastor war er seit 2006 als Leiter des Dienstes "Innere Heilung" tätig. In letzter Zeit hat Gott die Türen in verschiedene Länder geöffnet und der Dienst ist auf internationale Ebene angewachsen. Gott segnet Ihn mit besonderem  Vorrecht anderen Gemeinden und Pastoren zu dienen.
2011 Umzug nach Berlin Mit seiner Frau und 8 Kindern zog er im September 2011 nach Berlin. Pastor Waldemar: "Eigentlich habe ich diesen Impuls schon vor 10 Jahren bekommen. Ich wusste, dass es Gottes Stimme war, über den Zeitpunkt aber hatte ich noch keine Anweisung. Also habe ich gebetet und abgewartet. In den letzten drei Jahren ist dieser Drang immer größer geworden und gereift und kurz vor dem 10-jährigen Jubiläum unserer Gemeinde  habe ich es noch einmal ganz deutlich gespürt, dass die Zeit gekommen ist, diesen Schritt zu wagen. Unsere Gemeinde hat sich in dieser Zeit gut entwickelt und stabilisiert. Es sind Nachfolger soweit vorbereitet, um den Dienst innerhalb der Gemeinde weiterfortzuführen.  Meine Vision:   - Gründung und Leitung einer "Multi-Gemeinde" mit Integrationsarbeit unter         - Deutschen,  Aussiedlern und Ausländern. - Motiv: "Versöhnung mit Gott, mit sich selber und dem Umfeld. - Natürlich werde ich den internationalen Dienst "Innere Heilung" weiterführen sowie die Gemeinde "Lebensquelle" in  Magdeburg als Mentor   weiterhin begleiten.
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